Was im Brandschutz oft falsch verstanden wird
Marco Schmöller • 4. Februar 2026

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Im Brandschutz kursieren viele Missverständnisse – und manche halten sich hartnäckig. Das Problem: Solche Irrtümer führen in Projekten oft zu falschen Entscheidungen, unnötigen Nachrüstungen oder Verzögerungen. Zeit, mit ein paar Mythen aufzuräumen:


❌ „Brandschutz = Feuerlöscher.“

Falsch. Brandschutz beginnt nicht erst beim Löschen, sondern bereits beim Planen – mit baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen.


❌ „Das erledigt die Feuerwehr schon.“

Nein. Vorbeugender Brandschutz soll verhindern, dass es überhaupt zu gefährlichen Situationen kommt – und sorgt dafür, dass Menschen das Gebäude sicher verlassen können.


❌ „Brandschutz behindert die Architektur.“

Im Gegenteil: Früh integrierter Brandschutz erhält gestalterische Freiheit, weil spätere Einschränkungen und Umplanungen häufig entfallen.


❌ „Wir haben doch Rauchmelder – das reicht.“

Rauchmelder sind wichtig, aber nur ein kleiner Teil eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts – besonders bei größeren oder komplexeren Nutzungen.


❌ „Das betrifft nur große Gebäude.“

Auch kleinere Projekte müssen brandschutzrechtliche Vorgaben erfüllen – angepasst an Nutzung, Gebäudegröße und Risiko.


Bei uns, dem IBB Leipzig, sorgen wir dafür, dass Brandschutz verständlich bleibt – und im Bauprozess nicht zum Stolperstein wird.


💬 Unsere Erfahrung: Wer die Mythen kennt, plant sicherer und wirtschaftlicher.


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